Körperstrommessgerät

Wir stellen nicht nur die belastenden Felder  fest, sondern wir überprüfen mit der Körperstromdichtemessung die individuelle Belastung eines Menschen. Die Messung des Feldes sagt noch nicht aus, wie dieses Feld bei verschiedenen Menschen im Körper wirkt. Mit dieser Messmethode können wir aber genau diese Aussagen machen.

Die Körperstrommessung misst individuelle Elektrosmogbelastung

In der Baubiologie ist es üblich als Maß für die Belastung durch das elektrische Wechselfeld die sog. kapazitiv angekoppelte Spannung anzugeben. Hierbei wird die Spannung zwischen der Erde (Schutzleiter) und dem im Feld befindlichen menschlichen Körper gemessen. Das bedeutet, nicht die Belastung des Menschen, sondern die des Raumes zwischen ihm und der Erde - Bett, Luft, Fußboden etc. - wird ermittelt.

 Als allgemein gültige Meßmethode zur Bestimmung der Körperbelastung durch das elektrische Feld kann die "Kapazitive Ankopplung" jedoch nicht herangezogen werden. Denn die elektrische Feldstärke ist im homogenen Feld über den Raum konstant. Die Körperbelastung wäre deshalb im gesamten Feld gleich, egal ob der Mensch nah am Erdpotential oder der Feldquelle liegt. Das heißt, die kapazitve Ankopplung berücksichtigt die Ortsabhängigkeit der Feldstärke im inhomogenen Feld nicht. Es kann daher auch nicht ermittelt werden, ob der Kopf, der Rumpf oder die Beine der größten Belastung ausgesetzt sind.

Wichtig ist hierbei auch die Feststellung, daß dabei das extrakorporale Feld gemessen wird. Die Körperbelastung, also der Gegenstand der elektrobiologischen Untersuchung, ist allerdings durch das intrakorporale Feld, letztendlich durch die vom Feld verursachten intrakorporalen Ströme gegeben.
Wie kommt man aber an die im Körper fließenden Ströme heran, ohne invasive Techniken zu benutzen?

Das Körperstrom-Messverfahren stellt eine modifizierte Feldstärkemessung dar, bei der es keine Umrechnung der extrakorporalen Feldstärke in intrakorporale Stromdichte bedarf. Das Verfahren beruht auf der Tatsache, daß an der Grenze Körper / Umgebung die extra- und intrakorporalen Stromdichten gleich sind. Mittels Messung der extrakorporalen Stromdichte an der Körperoberfläche, erhält man ohne Umweg einer Umrechnung die unter der Oberfläche wirkende intrakorporale Stromdichte.

Das elektrische Wechselfeld wird über die neue Messart der Stromdichtemessung mit der definierten Messsonde erfasst. Der angezeigte Wert in nano A/m² bis milli A/m² zeigt die Belastung durch den Stromfluss an. Ziel ist es, im Sinne der Elektrobiologie am Schlafplatz einen möglichst feldfreien Zustand zu erreichen. Gemessen wird am liegenden Menschen, wobei die Messsonde am Kopf und an weiteren Körperpartien platziert wird. Durch Abschalten diverser Stromkreise kann eine Verringerung des elektrischen Wechselfeldes, über Stromdichtemessung erfasst, dargestellt werden.
   

Körperstromdichte

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Elektrosmog Körperstromdichte Messverfahren

 

 

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