Wohngifte machen krank

Wenn an einem Ort mehrere Wohngifte gleichzeitig vorkommen, dann können sie untereinander wechselwirken. Deren Wirkungen können sich auf Grund des biologischen Synergieeffekts auch unkalkulierbar im Körper verstärken.
Es ist deshalb äußerst wichtig die Belastungen in den eigenen vier Wänden auf allen Ebenen möglichst gering zu halten bzw. zu eliminieren. Wir messen alle  gängigen Wohngifte für Sie.

Wir messen Schadstoffe in der Raumluft, in Materialien und Wasser

Es gibt eine Unzahl von vielfältigsten Substanzen, die man als sogenannte Wohngifte bezeichnet. Diese können in der Luft, in Materialien oder im Wasser enthalten sein. Es kann sich um künstliche als auch natürliche Stoffe handeln. Gesundheitlich problematische Substanzen können biologische Schadstoffe wie Bakterien, Pilze, Kleinlebewesen oder chemische Wohngifte sein. Diese für uns giftigen Substanzen können über die Atmung, die Haut, die Nahrung oder das Trinkwasser in den menschlichen Körper gelangen.

Gesundheitliche Auswirkungen, die auf Wohngifte zurückzuführen sind, können sich sehr unterschiedlich darstellen und oftmals auch sehr unspezifisch sein. Deshalb ist es für einen Arzt nicht ohne weiteres möglich, eine Umweltvergiftung zu diagnostizieren. Nachfolgend sind einige beispielhafte Symptome aufgeführt, die im Zusammenhang mit Wohngiften in der Atemluft aufgetreten sind:
Übelkeit, Schlafstörungen und Müdigkeit, Schleimhautreizungen, Kopfschmerzen, Atembeschwerden, Leber-, Nieren-, Magen- und Darmprobleme, Haarausfall, Depression, Tinnitus, Allergien, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme, Augenreizungen, Haarausfall, Ausschläge, Nervosität, verminderte Immunabwehr, Nasennebenhöhlenentzündung. Die Hauptgruppen der einzelnen Wohngifte sind:

Holzschutzmittel und schwer flüchtige Wohngifte: Diese wurden in den 60-, 70- , 80- und 90-Jahren bedenken- und ahnungslos bezüglich ihrer Giftigkeit verwendet. Diese Substanzen sind langlebig und chemisch sehr stabil und bewirken eine schleichende Vergiftung. Schädliche Anteile sind immer noch in Böden, Wänden, und Möbeln anzutreffen und dunsten aus diesen in die Atemluft aus. Altbauten, alte Holzböden und alte Möbel sollten auf jeden Fall überprüft werden. Von uns untersucht wird auf: PAKs, PCBs, PCP, Lindan, DDT, DDE und viele weitere.

Lösungsmittel kommen bei der Herstellung und Verwendung von Farben und Lacken sowie Klebern (Teppiche, Tapeten) zum Einsatz. Immer dort wo Materialien miteinander verbunden werden, wie z.B. bei der Fertigung von Span- oder OSB-Platten sowie in der Kunststofffertigung werden Lösungsmittel verwendet. Diese Lösungsmittel können jahrelang aus Wänden, Möbeln, Bodenbelägen in die Innenraumluft austreten, ohne dass man sie riechen kann. Chronische Lungenkrankheiten können die Folge sein. Es werden von uns die 60 häufigsten und relevantesten Lösungsmittel untersucht. Folgende Stoffgruppen sind beinhaltet: Aliphatische Kohlenwasserstoffe, aromatische Kohlenwasserstoffe, Terpene, Ester, Ketone, Alkohole, Halogenierte Kohlenwasserstoffe.

Formaldehyd ist krebserregend und wurde (wird) bei der Holzverarbeitung verwendet. Formaldehyd kann jahrelang aus Möbeln Häusern, Böden und sogar Kinderspielzeug ausdiffundieren. Wir messen in Ihren Räumen die Formaldehydkonzentration in der Luft .

Asbest darf heutzutage nicht mehr verwendet werden, er ist aber leider immer noch in Dämmmaterialien und somit auch in der Raumluft älterer Häusern enthalten. Asbest ist gesundheitlich sehr brisant, denn die Mineralfasern setzen sich in der Lunge fest und können dort schwerwiegende Krankheiten auslösen. Wir können sowohl die Raumluft als auch eine Materialprobe auf das Vorhandensein von Asbest überprüfen.

Feinstaub kann bis in die kleinsten Lungenbläschen (Aveolen) gelangen und damit ggf. Schadstoffe direkt ins Körperinnere transportieren. Feinstaub kann von außen in die Wohnung gelangen. Dies kann an stark befahrenen Straßen, bei viel Holzfeuerung in der Nachbarschaft oder bei nahegelegenen Industrieanlagen der Fall sein. Feinstaub in Innenräumen entsteht durch Rauchen, Räucherstäbchen, Laserdrucker, offenem Kamin, Staubsaugen ohne ausreichenden Filter und sogar beim Kochen und Braten.

Kohlendioxid ist in unserer Ausatemluft enthalten und entsteht durch unvollständige Verbrennungsprozesse, Gasherd, Zigarettenrauchen, Kerzen und Räucherstäbchen abbrennen. Der CO2- Gehalt in der Raumluft ist ein Indikator für die Luftqualität und das Lüftungsverhalten der Bewohner.

Schimmelpilze und –Sporen: Jeder vierte Haushalt ist von Schimmelpilzbefall betroffen – mit steigender Tendenz. Schimmel ist nicht nur ein hygienisches Problem, sondern er kann Allergien und Erkrankungen des HNO-System sowie Hautinfektionen auslösen. Schimmel bildet sich immer dann, wenn er ein feuchtes Klima vorfindet. Wir können im Schnelltest eine Schimmelbelastung feststellen und dann im Labor die genauen Pilzarten analysieren. Bei positivem Befund detektieren wir mit bauphysikalischer Messtechnik die Ursache(n) der Feuchtigkeit und schlagen Ihnen geeignete Sanierungsmaßnahmen vor.

Trinkwasser: Wir analysieren Ihr Trinkwasser auf Bakterien (Coliforme Bakterien, E. coli Bakterien, Enterokokken, Pseudomonaden) und / oder auf giftige (Schwer-)Metalle, Sulfat, Phosphat, Nitrit, Fluorid und weitere Inhaltsstoffe. Insgesamt wird auf 38 bekannte, gesundheitsschädliche Stoffe geprüft.


  Dipl. Ing. Dr. Thomas Ehmann,    Hauptstr. 137,    72186 Empfingen     07483-9127150     info@hilfe-elektrosmog.de

Raumluftmessung auf versteckte Schadstoffe

 

 

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